In diesem Bereich behandeln wir den Schutz für Hölzer im Aussenbereich für unterschiedliche Widerstandsklassen.
Für
haben wir aufgrund der Anforderungen eigene Seiten in Vorbereitung.
Konstruktiver Holzschutz
Wie die alten, zum Teil noch sehr gut erhaltenen norwegischen Stabkirchen (Stabkirche von Urnes ca. 1050 n. Chr.) zeigen, kann auch Nadelholz sehr lange Zeit ohne Holzschutzmittel auskommen wenn:
Ganz ohne Holzschutz geht es Heute jedoch im Außenbereich nicht mehr, denn in unserer schnelllebigen Welt können diese Qualitätsanforderungen an das Holz nicht mehr eingehalten werden.
Es kann und muss hier sehr viel getan werden, um das Holz vor einer vorzeitigen Zerstörung durch Witterungseinflüsse wirksam zu schützen.
Im Bereich Holzschutz muss unterschieden werden, zwischen
Außerdem ist die "Holzveredelung", die dem Holz ein gutes und frisches Aussehen erhalten soll, zu nennen.
Unter Witterungsschutz ist sowohl der Schutz vor Nässe, der UV-Schutz und der Schutz vor übermäßiger Hitze zu verstehen.
Hölzer sind von der Natur mit Ihrer Zellstruktur für normale Feuchtschwankungen "entwickelt". Zusätzlich können feuchtigkeitsabweisende Mittel eingesetzt werden, die dann meist auch noch einen "auffrischenden" Effekt haben.
Lacke und Lasuren, besonders im Außenbereich dürfen diese guten Eigenschaften, was Feuchtigkeitsaufnahme und -abgabe betrifft, nicht behindern.
Anders ist es mit Wassernestern. Sie sind eine wesentliche Ursachen für Holzschäden. Hier können Holzschutzmittel Schäden nur mildern aber nicht verhindern.
Deshalb empfehlen wir - wenn möglich - auf konstruktiven Holzschutz zu achten.
Durch Pigmenteinlagerung wird das Holz außerdem vor der UV-Strahlung des Sonnenlichtes geschützt. Hier kommen sowohl deckende als auch lasierende Anstriche zum Einsatz. Wetterschutzmittel enthalten keine weiteren holzschützenden Bestandteile.
Für die Vorsorge vor tierischen Schädlingen und Pilzen, die das Holz entweder zerstören oder verfärben, sind giftigen Substanzen leider nicht zu vermeiden.
Sind Holzteile erst einmal befallen, ist muss die chemische Keule noch stärker geschwungen werden, wenn überhaupt noch etwas zu retten ist
In das Holz wird dabei im Kesseldruckverfahren eine Salzlösung eingebracht. Im Laufe der Zeit werden diese Salze durch die Witterung jedoch wieder ausgewaschen.
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